Werke

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Exhib/news

previous / vergangene:

2011 Diest/Belgien, Artief, Gruppenausstellung

2011 Darmstadt, Galerie Ulrich Haasch, Einzelausstellung

2011 Libramont/Belgien, "Libr'Art", Gruppenausstellung

2011 Griesheim, BGH St. Stephan, Einzelausstellung: Toller Artikel

2011 Leipzig, WGT, Gruppenausstellung

2011 Karlsruhe, Blackstage, Gruppenausstellung

2010 Darmstadt, "Kunstmarkt darmstadtium", Serie "Maske..." Resonanz (Bild! draufklicken)

2010 London, Saatchi-Gallery, Maske VI (Mai-Okt.)

2009 Frankfurt, Serie "NudeNature – NackteNatur" in Leo Pinkertons KunstKabinet

2009 Hanau, Aktion "Kunst am Fluß"

2009 Frankfurt-Rödelheim, Aktion "Kunst am Fluß"

2008 Mannheim, Why Not, Aktuelle Werke

2007 Koeln, Die Zeit der Kirschen, "Gala der Sinne"

2007 Offenbach, Grande Opera, "Weird Nights 2"

2007 Mannheim, Why Not, Werkschau

Oliver Voigt, Jahrgang 1963, arbeitet nach seinem Studium an der Frankfurter „Kunstschule Westend“ in den achtziger Jahren in der Werbung, zunächst für eine Agentur, seit 1997 freischaffend. In den letzten Jahren widmet er sich wieder vermehrt der Kunst. Nach einigen Experimenten kristallisiert sich langsam sein Stil in Richtung überspitzt, realistischen Darstellungen heraus. Mit aufgebauter Lasurtechnik in Öl über Acryl-Untermalungen versucht er bestimmte Gefühlswelten aufzuzeigen.
Gefühlswelten, die manchmal erst auf den zweiten Blick ersichtlich werden.
Seine Öl- und Acrylbilder zeigen Menschen, meist Frauen, in nicht unbedingt üblichen Perspektiven und teils grenzwertigen Situationen, oft nur Ausschnitte, meist Gesichter. Hier und da auch grob-karikaturesk ergänzt und verfremdet.

Zitat: "Seine traumasensitive Malerei widmet sich der emotionalen Grenzerfahrung:
in die Enge getrieben und alleine gelassen („silent trauma“). Die Erfahrung von Ohnmacht und Hilflosigkeit im Kontext von Lebensbedrohung und Handlungsunfähigkeit wird in seinen Bildern sichtbar.

Exhibitions / Ausstellungen:

Print / Medien:

"Griesheimer Anzeiger", super Artikel über die Ausstellung im BGH Griesheim, 17. Aug. 2011.

"Darmstädter Echo", Berichte zum "Kunstmarkt Darmstadtium", 10. u. 13. Dez. 2010

"Kultur Nachrichten" Darmstadt, Kurzportrait im Dez. 2010

"Vision-Magazine" Chinese Magazine (based in Beijing), covering fashion, art, design and life...,
Aug./Sept. 2010
Interview und Portrait

"Indie Rocks!" Mexican Independant Magazine, Aug./Sept. 2010
Interview und Portrait (14x nach rechts blättern (S. 28-30))

"Darmstädter Echo", 18. 3. 2010
"Saatchi-Gewinn" mit umfangreichem Portrait

"Smil"
Norwegisches Magazin, Bilder zu Artikel, Nr. 1, 2007

Virtual / virtuel:
2010: Maske VI hat den "6. showdown" bei der Saatchi-Gallery gewonnen.

2010: Maske VI has won the "6. showdown" at the Saatchi-Gallery!

seen.by.spiegel.de
Mehrfach Wahl unter Top30, Grafik (Expert + Public), Mai, Juni, Juli 2007
Das Whip-Art-Bild "Schmerz" liegt auf Platz 7 unter allen Grafiken & Illustrationen (Expert)

"Kunst und Suende Parties"
laufende Beamershow, 2006, 2007

"Schattenzeilen"
Kuenstler des Monats, Juni 2007

Psychische Notfallreaktionen (z.B. emotionale Lähmung, Dissoziation) sind szenisch dargestellt. Tiefsitzende Ängste signalisieren sich unverhüllt. Eine Kunst, die Gegensätze nicht deutlicher aufgreifen könnte: psychisches Gefangensein, Nichtzugehörigtkeit, das Leben „hinter der Glasglocke“ (am Beispiel der Serie „Masken“) und der kompensatorische Gegenentwurf in dem Sichbefreiendenbewegen in der Natur (Serie „Nude Nature).

Brüche im Bild – stehen sinnbildlich für die Brüche in der Biografie der Bildprotagonisten. Einschneidende Ereignisse, die in den gemalten Gesichtern die Spuren der tiefsitzenden seelischen Erschütterung zeigen. Seismographisch spürt der Künstler diesen „inneren Erdbeben“ nach und nutzt die Farbaufträge entsprechend emotionalisierend: Blau und Rot, kalt und heiss, Frieren und Schwitzen – Angst!
„Es“ verschweigt aber auch nicht, dass der rache- und hasserfüllte Gegenschlag der Opfer unterschwellig schon brodelt. Es ist nur noch eine Frage des „zufälligen Auslösers“ bis die Szene kippt...“"
(Autor: Fr. Cand. Dipl. Psych. Andrea Sonn)

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